Gestatten - mein Name ist Köster, Rudolf Köster


Herzlich Willkommen!

 

Nach Gründung der BördeAutoren e. V.  bin ich dort zum Vorsitzenden gewählt worden.

            Warum man das als Pensionär mit sich machen lässt?

Es sind vor allen zwei Gründe, die mir da einfallen:

Zum einen: Den ehemaligen Deutschlehrer reizt es, die faszinierende Gründungs-Idee unseres Vereins verantwortlich mitzugestalten und mit anderen Kreativen daran zu arbeiten, das Buch als Kulturgut nicht in Vergessenheit geraten zu lassen - als Lesende, als Zuhörende und nicht zuletzt auch als selbst Schreibende.

Grund 2 möchte ich als leidenschaftlicher Verseschmied gern in Reim und Glied vortragen:

 Mitnichten

  Natürlich werd’ ich langsam alt,

 das sag’ ich ohne Vorbehalt,

 wenn jemand unverschämt und dreist

 nachsichtig auf mein Alter weist.

 Doch ich bestreite weiterhin,

 dass darum ich von gestern bin!

 


Was sonst noch zu sagen ist:

Als Vorlesender

bin ich mit Gedichten und kleinen Alltagsgeschichten immer wieder mal bei Veranstaltungen der BördeAutoren dabei.

Zudem moderiere ich reglmäßig die monatliche "Literarische Kaffeestunde"

in Bad Sassendorf

(an jedem ersten Samstag im Monat um 15:00 Uhr im Café Sprenger in der Wiesenstraße 10).

Als Zuhörender

sammele ich seit Jahren "Merk-Würdiges"

(im ursprünglichen Wortsinn),

vor allem mit viel Freude daran, Ungereimtes in Verse zu fassen.

Die so entstehenden einfachen Erkenntnisse taugen erstaunlich oft dazu,

als Philosophie des Alltags

Hochtrabendes zu entlarven und im scheinbar Simplen Weisheit zu erkennen.

Als Schreibender

forme ich aus Gehörtem oder mir sonstwie Aufgefallenem meist Gedichte in unterschiedlichem Versmaß, die nach guter alter Sitte auch gereimt daherkommen.

Einiges findet Eingang in meine Kolumne Mein simplosophisches Kaleidoskop  im Soester Magazin Füllhorn, und in der Reihe Simplosophisches  habe ich inzwischen das halbe Hundert Gedichte voll gemacht (s. u.).



Hier ein Blick auf die Galerie der bislang sechs Bändchen aus der Serie „Simplosophisches"

Im ersten Band seiner gereimten Beobachtungen und Erkenntnisse hebt der Begründer der Simplosophie im Spiel mit der Sprache ganz eigene Wahrnehmungen beim Älterwerden und auf dem Feld der Liebe ins Bewusstsein ...

ISBN: 978-3-7431-9702-2

 Im zweiten Band stehen Mitbürger, die ihm bemerkenswert erscheinen, im Fokus des Simplosophen: amüsante, unangenehme und auch solche, die erst im Sprachspiel des Merkens wert werden ...

 ISBN: 978-3-7431-9702-2

Im dritten Band unternimmt der simplosophische Verse-schmied den Versuch, Verun-sicherungen zu beseitigen, die im gedankenlosen Umgang mit der Sprache entstehen, auch wenn das gelegentlich zu neuer Verwirrung führt ...

ISBN: 978-3-7431-4877-2

Im vierten Band finden sich heitere, nachdenkliche und auch einige bösartigen Früchte der simplosophischen Erkenntnissuche, natürlich auch wieder in gebundener Sprache mit dem guten alten Endreim ...

ISBN: 978-3-7431-4883-3

Im fünften Band geht es um die breite Palette des  menschlichen Verhaltens und den Versuch einer sinnvollen Erklärung dafür.  Außerdem um die Frage, ob nicht Kalau  die heimliche Haupt-stadt der Simplosophie ist ...

ISBN: 978-3-7431-2519-3

Im sechsten Band wird erst die Liebe zu den leiblichen Genüssen und das Erleiden der Folgen dieser Leidenschft simplosophisch betrachtet. Dann erfolgt ein weiterer launiger Erkundungsbesuch

in Kalau  ...

ISBN: 978-3-7431-3436-2


Daneben bringe ich auch anderes zu Papier:

Mein Nachdenken darüber, was Genderaktivisten anrichten (aus diesem generischen Maskulinum können sich auch Aktivistinnen nicht herausmogeln!) , hat zu einer essayistischen Auseinandersetzung mit Befindlichkeiten und Sternchen geführt, die letztendlich (natürlich) doch wieder in Versen endet:

Meinem Kummer darüber, was so alles bei Geburtstagsfeiern und in Zeitungsanzeigen "gedichtet" wird, verdanke ich den Entsachluss, Rhythmus und Klang als Grundlagen lyrischer Ausdrucksweise den ihnen gebührenden Platz zuzuweisen, und das mit so wenig theoretischem Ballast wie möglich:

Sohn und Schwiegertochter verdanke

ich meine Enkelin Paula, der ich gerne (daher meist sehr früh schon) Geschichten erzählt habe, bei denen

sie mir das Personal vorgab. In ihrer Prinzessinen-Phase entstanden die beiden Abenteuer einer emanzipierten Königstochter aus der Wickingerzeit:

Und letztlich verdanke ich es Erich Kästners Buch "Das doppelte Lottchen", dass meine zehnjährige Enkelin meinte, eine solche Geschichte könne es doch auch mit Bruder und Schwester geben. Und da sie mir ein entsprechendes Exposé dazu vorlegte, entstand nach und nach folgendes Gemeinschaftswerk:


Wie die Bände aus der Reihe "Simplosophisches" mit den dort genannten Internationalen Standardbuchnummern (ISBN) kann auch das  Gemeinschaftwerk mit Paula mit der ISBN 978-3-7386-5205-5 im Buchhandel und bei den Versandhändlern im Internet erworben werden.

 

Näheres über "Mein kleines Verskompendium" kann man durch Doppelklick auf das schwarze Titelbild oben erfahren.

 

Interessenten für  die anderen Veröffentlichungen können sich gerne direkt an mich wenden, s. unten unter "Impressum".