Gestatten - mein Name ist Köster, Rudolf Köster

 

Nach Gründung der BördeAutoren e. V.  (2018) war ich dort für die Anfangsjahre (bis 2022) Vorsitzender des Vereins.

Warum man das als Pensionär mit sich machen lässt?

Es sind vor allen zwei Gründe, die mir da einfallen:

Zum einen: Den ehemaligen Deutschlehrer reizte es mich, die faszinierende Gründungs-Idee unseres Vereins verantwortlich mitzugestalten und mit anderen Kreativen daran zu arbeiten, das Buch als Kulturgut nicht in Vergessenheit geraten zu lassen - als Lesende, als Zuhörende und nicht zuletzt auch als selbst Schreibende.

Grund 2 möchte ich als leidenschaftlicher Verseschmied gern in Reim und Glied vortragen:

 Mitnichten

  Natürlich werd’ ich langsam alt,

 das sag’ ich ohne Vorbehalt,

 wenn jemand unverschämt und dreist

 nachsichtig auf mein Alter weist.

 Doch ich bestreite weiterhin,

 dass darum ich von gestern bin!

 


Was sonst noch zu sagen ist:

Als Vorlesender

bin ich mit Gedichten und kleinen Alltagsgeschichten immer wieder mal

bei Veranstaltungen der BördeAutoren dabei. Zudem habe ich anfangs über
20 mal die monatliche

"Literarische Kaffeestunde"

in Bad Sassendorf moderiert (an jedem ersten Samstag im Monat um 15  Uhr im Café Sprenger in der Wiesenstraße 10).

Als Zuhörender

sammele ich seit Jahren "MerkWürdiges"

(im ursprünglichen Wortsinn),

vor allem mit viel Freude daran, Ungereimtes in Verse zu fassen.

Die so entstehenden einfachen Erkenntnisse taugen erstaunlich oft dazu, als Philosophie des Alltags

Hochtrabendes zu entlarven und im scheinbar Simplen Weisheit zu erkennen.

Als Schreibender

forme ich aus Gehörtem oder mir sonstwie Aufgefallenem meist Gedichte in unterschiedlichem Versmaß, die nach guter alter Sitte auch gereimt sind.

Regelmäßig für die Kolumne Mein simplosophisches Kaleidoskop  im Soester Magazin Füllhorn und ansonsten in meiner Buchreihe Simplosophisches  zu finden (s. u.).


Seit Oktober 2019 stelle ich auf meiner Facebookseite (Rudolf Köster) wöchentlich meinen
"Vers zum Sonntag" ein. Wer Spaß an simplosophischen Versen hat, kann mich dort gern besuchen.


Seit Oktober 2020 im Handel:

"Ich weiß, dass Sprache lebt, aber ..."

(Genderdeutsch auf dem lyrischen Prüfstand)

Ich freue mich über diese Rezension im Soest Magazin vom November 2020:

Leseprobe und Bestellmöglichkeit  hier:


Und hier ein Blick auf die Galerie meiner bislang sechs Bändchen aus der Serie „Simplosophisches"

Mit einem Klick auf das jeweilige Titelbild geht es zur Leseprobe und zur Bestellmöglichkeit

(je Titel 5 € - keine Versandkosten).

Im ersten Band seiner gereimten Beobachtungen und Erkenntnisse hebt der Begründer der Simplosophie im Spiel mit der Sprache eigene Wahrnehmungen beim Älterwerden und auf dem Feld der Liebe ins Bewusstsein ...

ISBN: 978-3-7431-9702-2

 Im zweiten Band stehen Mitbürger, die ihm besonders bemerkenswert erscheinen, im Fokus des Simplosophen: amüsante, unangenehme und auch solche, die erst im Sprachspiel des Merkens wert werden ...

 ISBN: 978-3-7431-9702-2

Im dritten Band versucht der simplosophische Verseschmied, Verunsicherungen zu beseitigen, die im gedankenlosen Umgang mit der Sprache entstehen, auch wenn das gelegentlich zu neuer Verwirrung führt ...

ISBN: 978-3-7431-4877-2

Im vierten Band finden sich heitere, nachdenkliche und auch einige bösartige Früchte simplosophischer Erkenntnissuche, wobei der gute alte Endreim und die gebundene Sprache  hilfreiche Wegweiser  simplosophischer Erkenntnis sind ...

 ISBN: 978-3-7431-4883-3

Im fünften Band geht es um die breite Palette des  menschlichen Verhaltens und den Versuch einer sinnvollen Erklärung dafür.  Außerdem um die Frage, ob nicht Kalau die heimliche Hauptstadt der Simplosophie ist ...

ISBN: 978-3-7431-2519-3

Im sechsten Band wird erst die Liebe zu den leiblichen Genüssen und das Leiden an den Folgen dieser Leidenschft simplosophisch betrachtet. Dann geht es erneut auf die Reise zu einem weitereren launigen Besuch

in Kalau  ...

ISBN: 978-3-7431-3436-2


Daneben habe ich auch anderes zu Papier gebracht:

 Den vielen verunglückten bis unsäglichen Reimereien in Familienanzeigen verdanke ich den Anstoß zu meinem Kleinen Verskompendium, in dem ich auch anhand eigener Beispiele über die Grundlagen der Verslehre plaudere. Ohne den abschreckenden teminologischen Ballast üblicher Fachbücher rege ich dort besonders Anfänger zum Verseschmieden an.
Für Leseprobe (und Bestellmöglichkeit) aufs Titelbild klicken:

 

Meinen Kindern verdanke ich, dass ich beizeiten Opa geworden bin. Die gesamte Kinderbuchliteratur um die Raupe Nimmersatt, die Kleine Hexe,  den Räuber Hotzenplotz usw. war ausgelesen, als ich meiner Enkelin im Prinzessinnenalter die Abenteuer einer Wickinger-Prinzessin aufschreiben musste – auf ihren Wunsch hin mit einer Hexe, einem Drachen und natürlich mit einem Einhorn. Bestellung nach Rückfrage bei mir: Siehe Impressum unten auf der Seite:

Und letztlich verdanke ich es Erich Kästners Buch Das doppelte Lottchen, dass meine damals zehnjährige Enkelin meinte, eine solche Geschichte könne es doch auch mit Bruder und Schwester geben. Und da sie mir immer neue Ideen zu eine Geschichte über zwei früh getrennte Geschwister vorlegte, die
sich als Zehnjährige unerkannt treffen, entstand nach und nach unter ihrer Mitwirkung dieses Buch.
Bestellung nach Rückfrage bei mir: Siehe Impressum unten auf der Seite:


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Rudolf Köster

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